6. Mai 2024

Garten- und Landschafts­baubetriebe nehmen Landes­garten­schau­gelände in Augen­schein

Garten- und Landschafts­baubetriebe nehmen Landes­garten­schau­gelände in Augen­schein
Die LAGA GmbH-Geschäftsführung Annette Nothnagel, Christoph Hölters und Jan Sommer gaben den Mitgliedern des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW e.V. einen Einblick in die Planungen zur Landesgartenschau Neuss 2026. | Bild: S. Schmoll

Die Mitglieder des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW e.V. (kurz: VGL NRW e.V.) waren Anfang Mai herzlich eingeladen, das Gelände der Landesgartenschau gemeinsam mit ihrer Geschäftsführung und der Geschäftsführung der Landesgartenschau Neuss 2026 GmbH zu erkunden.

Annette Nothnagel, Christoph Hölters und Jan Sommer empfingen die Gruppe auf der Tribüne der ehemaligen Rennbahn Neuss, um gemeinsam mit den Fachleuten aus Garten- und Landschaftsbau einen Blick über das 38 ha große Gelände zu werfen.

Auf die Garten- und Landschaftsbauer wartet eine große Aufgabe: Hier, wo der Pferdesport über 150 Jahre zuhause war, werden bis 2026 große Umbauarbeiten stattfinden, mehr als 2.200 neue Bäume und über 10.000 qm neue Strauchpflanzen gesetzt. Karl Jänike, stellv. Geschäftsführer VGL NRW e.V., sieht in der Landesgartenschau Neuss 2026 eine große Chance für die Mitgliedsbetriebe, sich auf diesem Parkett einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Für die Zeit der Landesgartenschau 2026 stehen den ausstellenden Betrieben über 20 Gartenparzellen mit ca. 15.000 qm Fläche für Gartenschaubeiträge zur Verfügung. Für einen Großteil der rund 650.000 Besucherinnen und Besucher bilden diese Beiträge das Herzstück der Ausstellung – und darauf bereitet man sich schon jetzt mit großer Freude vor.

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